| From: | Thomas Markus <t(dot)markus(at)proventis(dot)net> |
|---|---|
| To: | Martin Spott <Martin(dot)Spott(at)mgras(dot)net> |
| Cc: | pgsql-de-allgemein(at)postgresql(dot)org |
| Subject: | Re: Signal 11 |
| Date: | 2010-12-21 09:22:08 |
| Message-ID: | 4D1071C0.2020705@proventis.net |
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| Thread: | |
| Lists: | pgsql-de-allgemein |
Moins,
das hatte ich mal mit defektem Ram. Bei mir kam das immer recht
sporadisch an unterschiedlichen Stellen.
Gruss
Thomas
Am 20.12.2010 20:06, schrieb Martin Spott:
> Tach zusammen,
>
> ich habe da eine PostgreSQL/PostGIS-Datenbank (9.0.1/1.5.2), die laeuft
> unter Solaris10 auf Intel-Xeon's. Bei bestimmten Operationen faellt
> der den fraglichen Client bedienende Prozess auf den Bauch und sagt
> "server process (PID<PID>) was terminated by signal 11".
>
> Ich hab' mal testhalber versucht, der Ursache mit verschiedenen
> Einstellungen fuer "log_min_messages" und "log_min_error_statement" auf
> die Schliche zu kommen. Das fuehrte - erwartungsgemaess - zu tausenden
> Zeilen an Log-Mitschrieb, trotzdem war es mir nicht vergoennt, einen
> qualifizierten Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung herzustellen
> .... woran auch immer das jetzt lag ;-)
>
> Bevor ich jetzt die Log-Level alle bis zum Anschlag aufdrehe und dann
> soviel Log bekomme, dass man es kaum mehr auswerten kann, dachte ich
> mir, ich frage hier man freundlich nach ein paar Tips, wie man sowas
> "ueblicherweise" angeht.
>
> Fuer Hilfe zur Selbsthilfe dankbar,
> Martin.
| From | Date | Subject | |
|---|---|---|---|
| Next Message | Martin Spott | 2010-12-21 16:24:31 | Re: Signal 11 |
| Previous Message | Peter Eisentraut | 2010-12-20 22:51:22 | Re: Signal 11 |