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Re: Performance-Frage

From: Harald Fuchs <hf0217x(at)protecting(dot)net>
To: pgsql-de-allgemein(at)postgresql(dot)org
Subject: Re: Performance-Frage
Date: 2007-04-11 14:01:28
Message-ID: puejmr9fif.fsf@srv.protecting.net (view raw or flat)
Thread:
Lists: pgsql-de-allgemein
In article <20070411084553(dot)GE29744(at)a-kretschmer(dot)de>,
"A. Kretschmer" <andreas(dot)kretschmer(at)schollglas(dot)com> writes:

>> Ich kenne bisher halt eben eher die Theorie, wonach man ja nach
>> einer Normalisierung auf keinen Fall eine Datenredundanz haben
>> sollte.  Allerdings habe ich gehört, dass in der Praxis aus
>> Performance-Gründen durchaus bewusst dagegen verstoßen wird. 

Bis man sich ganz sicher bist, daß wirklich die Normalisierung ein
Problem darstellt, gilt die erste Regel der Optimierung: "Don't!"

>> ANALYSE erneuert ja die internen Heuristiken von PostgreSQL, mal
>> angenommen die Datenbank wäre irgendwann mal im regen Betrieb, wie
>> häufig empfiehlt sich denn dann eine Ausführung selbigen Befehls?

> Ich glaube, das verwechselst Du mit VACUUM.

Nein, tut er nicht.

> Das schafft Platz und kümmert sich um die Statistiken.

Nein - nur wenn man (sic!) VACUUM ANALYZE aufruft.

> Generell: nach heftigen Änderungen (INSERT/UPDATE/DELETE) ist das
> sinnvoll und nötig.

Genauer gesagt: nach heftigen UPDATEs und DELETEs braucht man VACUUM.
Nach heftigen INSERTs oder UPDATEs, die die Verteilung von
Schlüsselwerten verändern, braucht man ANALYZE.

Dank autovacuum sollte das aber kein großen Problem mehr sein.


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pgsql-de-allgemein by date

Next:From: Tim FrießingerDate: 2007-04-11 19:42:24
Subject: Re: Performance-Frage
Previous:From: A. KretschmerDate: 2007-04-11 08:45:53
Subject: Re: Performance-Frage

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